Bloubergstrand – Westcoast

21. Februar 2016 Keine Kommentare

Von den Küstenorten Table View und Bloubergstrand hat man einen ausgezeichneten Blick auf den Tafelberg.

Der Name Blouberg entstammt der Tatsache, dass der Tafelberg häufig in blauen Dunstfarben zu sehen ist. Hier solltet ihr euch einmal abends in eines der Restaurants setzen und die Aussicht auf den angestrahlten Berg genießen. Natürlich ist die Aussicht am Tage auch ein Erlebnis, besonders wenn die Wellen sich an den Felsen vor dem Strand brechen und ein Farbenspiel aus „blauem“ Tafelberg, grünem Wasser, weißer Gischt und braunem Fels nicht nur die Urlauber verzückt, sondern auch Liebespärchen und Filmteams anlockt. Der Spaziergang an diesem kilometerlangen Strand wird zum Erlebnis durch den klassischen Blick auf den Tafelberg (Anfahrt via R 27 Richtung Norden über Milnerton). Hier erscheint der Tafelberg in ein bläuliches Licht getaucht, was dem Bloubergstrand den Namen gab. Am Bloubergstrand werden nationale und internationale Windsurf-Wettkämpfe ausgetragen.

Bloubergstrand liegt unmittelbar bei Tableview, wo es viele kleine Geschäfte und zahlreiche, ausgezeichnete Restaurants und Lokale gibt. Nur wenige Minuten entfernt befindet sich das neue „Bayside“ – Einkaufszentrum mit unterschiedlichsten Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten (Kinocenter etc.). Kapstadt ist vom Bloubergstrand aus in nur 15 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Hipster 2016 :-)

21. Februar 2016 Keine Kommentare

Hipster ist ein im frühen 21. Jahrhundert in den Medien verbreiteter, zumeist etwas spöttisch gebrauchter Name für eine Subkultur einer gesellschaftlichen Generation, deren Angehörige ihrem Szenebewusstsein – bei Gleichgültigkeit dem Mainstream gegenüber – ignorant bis extravagant Ausdruck verleihen. Meist handelt es sich um Jugendliche bis junge Erwachsene der urbanen Mittelschicht. Die Bezeichnung ist der gleichnamigen avantgardistischen Subkultur des mittleren 20. Jahrhunderts entlehnt.

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Besuch im Two Oceans Aquarium

21. Februar 2016 Keine Kommentare

In diesem auf jeden Fall einen Besuch lohnenden Aquarium können die Bewohner der beiden Ozeane (Indischer und Atlantischer) als auch die der Süßwasserseen und Flüsse bewundert werden.
Es existieren ca. 4.000 Fische von 300 verschiedenen Arten in unterschiedlichen Aquarien. So gibt es z.B. einen offenen Ozean-Pool, ein tropisches Becken sowie eines für Pinguine und Robben. In einer weiteren Anlage ist der ökologische Kreislauf, vom Bergstrom bis zur Flussmündung, dargestellt.
Kinder können ihre Erfahrungen beim Berühren unterschiedlicher Lebewesen machen, wie z.B. Anemonen und Seesterne.
Nicht zu vergessen ist der über mehrere Stockwerke reichende Tank, in dem Haie und die Fische, die die Haie noch neben sich dulden, zu beobachten sind. Für dieses Aquarium sollte man genügend Zeit einplanen, es gibt so viel zu lernen! – Jeden Nachmittag finden Fütterungen durch Taucher in dem Raubfischtank statt. Ihr erhaltet sehr gute Informationen, sowohl über das Aquarium als auch über die Fische. Wussten Sie, dass sich große Haie höchstens einmal pro Woche satt fressen müssen? Erkundigt  euch besser vorher, welche Tiere wann gefüttert werden.

Der doppelte Regenbogen

21. Februar 2016 Keine Kommentare

Auf dem Weg zum Abendessen wurde wir von diesem Wetterphänomen überrascht! 🙂

Chapman´s Peak Küstenstrasse

21. Februar 2016 Keine Kommentare

Der Chapman’s Peak Drive ist eine neun Kilometer lange Küstenstraße auf der Kap-Halbinsel südlich von Kapstadt.

Er schlängelt sich in 114 Kurven unmittelbar zwischen Meer und steilen Felswänden entlang von Hout Bay nach Noordhoek und führt über den Chapman’s Peak, einen 160 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt. Zahlreiche Touristen befahren täglich diese Strecke und viele Autokonzerne drehen vor dieser Kulisse Werbeaufnahmen.

Obwohl der Bau der Straße zunächst undurchführbar erschien, gelang es unter der Leitung des Geologen Charl Marais, das Projekt zu verwirklichen. Die Bauarbeiten begannen 1915 unter teilweise lebensgefährlichen Arbeitsbedingungen auf den schroff ins Meer abfallenden Steinhängen. Sieben Jahre später, 1922, konnte die Straße für den Verkehr freigegeben werden.

Trotz der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h war die Fahrt über den Chapman’s Peak Drive nicht ungefährlich. Immer wieder fielen Felsbrocken herab und erschlugen Menschen. Bei regennasser Fahrbahn kamen viele Autos ins Schleudern, prallten gegen die Felsen oder stürzten in die Tiefe.

Die Unfälle häuften sich und als im Januar 2000 dreißig Prozent der Strecke verschüttet wurden, sperrte man die Straße. Da die öffentliche Hand die Gelder für die Sanierung nicht aufbringen konnte, wurde die Straße für 30 Jahre an ein privates Konsortium verpachtet. Die Ltd. Entabeni (Pty) investierte über 150 Millionen Rand in den Umbau der Straße. Man installierte riesige Fangnetze für herabfallendes Gestein und sprengte an zwei besonders gefährlichen Streckenabschnitten einen Tunnel bzw. Halbtunnel in den Fels. Im Dezember 2003 konnte der Chapman’s Peak Drive wieder für den Verkehr geöffnet werden. Um die hohen Sanierungskosten zu amortisieren, kostet die einfache Fahrt für PKW über den Chapman’s Peak Drive derzeit 40 Rand Maut-Gebühr.

Carlotta Südafrika Januar 2016

21. Februar 2016 Keine Kommentare

 

9 Bath

21. Februar 2016 Keine Kommentare

Andreas und Regina waren 18 Jahre lang unsere Anlaufstelle in Kapstadt oder auch Cape Town. Wir haben viele schöne Stunden in 9 Bath Street verlebt und werden das Haus, das Ambiente und die Partys sehr vermissen.

Kap der guten Hoffnung

5. Februar 2016 Keine Kommentare

Auf dem Tafelberg – Eindrücke ohne Tischtuch

31. Januar 2016 Keine Kommentare

Katamaranfahrt – Wir schauen uns Cape Town von Wasser aus an

31. Januar 2016 Keine Kommentare